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Suchbegriff: Technologie und Innovation

Das Schweizer Klimatechnologieunternehmen Belimo hat erstmals einen Rekordumsatz von über 1 Milliarde Schweizer Franken erzielt, was in erster Linie auf die starke Nachfrage im Bereich Rechenzentrumsbau zurückzuführen ist. Das Unternehmen verzeichnete in allen Regionen ein hohes Wachstum, wobei Amerika fast die Hälfte des Gesamtumsatzes beitrug und ein Wachstum von rund 32 % erzielte. Trotz der starken operativen Leistung stagnierte der Aktienkurs von Belimo jedoch.
Der IWF warnt davor, dass die überraschende Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft auf einer schmalen Basis von US-Investitionen in künstliche Intelligenz (KI) beruht, wodurch sie anfällig für Marktkorrekturen ist, wenn sich die Produktivitätsgewinne durch KI nicht materialisieren. Der Fonds hob seine globale Wachstumsprognose für 2026 auf 3,3 % an, warnte jedoch vor Abwärtsrisiken aufgrund von Handelsspannungen und möglichen Umkehrungen der KI-Investitionen und betonte gleichzeitig die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbanken angesichts politischer Druckausübung.
Aya Jaff, ehemalige Tech-Insiderin und Preisträgerin des Forbes-Preises „30 under 30”, kritisiert in einem Interview die monopolistischen Tendenzen der Tech-Branche und argumentiert, dass die extreme Anhäufung von Reichtum durch Unternehmen wie Google, Amazon und Persönlichkeiten wie Elon Musk zu politischer Macht führt, die die Gesellschaft zu viel kostet. Sie spricht über ihren Weg von der Tech-Enthusiastin zur Kritikerin und geht dabei auf Themen wie Marktbeherrschung, Bürokratieabbau und die Notwendigkeit echter Innovation anstelle aggressiver Skalierung zur Kapitalgewinnung ein.
Die Swiss FinTech Awards nehmen bis zum 6. März Bewerbungen entgegen und suchen innovative Finanztechnologie-Startups in Kategorien wie Fintech, Insurtech und Blockchain. Der Wettbewerb umfasst die Kategorien „Early Stage“ und „Growth“. Die Gewinner erhalten Geldpreise, Networking-Möglichkeiten und Branchenanerkennung. Zu den Gewinnern des letzten Jahres gehörten Tiun für Zahlungslösungen und Taurus für Blockchain-Infrastruktur, was das dynamische Fintech-Ökosystem der Schweiz unterstreicht.
Belimo erzielte 2025 einen Rekordumsatz von 1,12 Milliarden Schweizer Franken und überschritt damit erstmals die Milliardengrenze. Der Klimatechnikspezialist verzeichnete ein Umsatzwachstum von 18,7 %, angetrieben durch Megatrends wie Urbanisierung, Energieeffizienz und Digitalisierung, wobei die Regionen Amerika und Asien-Pazifik aufgrund des Booms bei Rechenzentren eine besonders starke Performance zeigten. Das Unternehmen übertraf sowohl die Erwartungen der Analysten als auch seine eigene Prognose.
US-amerikanische Batteriehersteller verlagern ihre Lieferketten von China nach Südkorea als Reaktion auf Washingtons Beschränkungen für Drohnen- und eVTOL-Batterien. Damit wollen sie die heimische Entwicklung fortschrittlicher Technologien für Elektroflugzeuge stärken und gleichzeitig die Abhängigkeit von chinesischen Lieferanten verringern.
Analyse eines Halbleiterabkommens zwischen den USA und Taiwan und dessen Auswirkungen auf Taiwans Verteidigungsstrategie „Silicon Shield“ mit Schwerpunkt auf der Rolle von TSMC und der Sicherheit der Halbleiter-Lieferkette.
Der Software-Sektor erlebt im Jahr 2026 erhebliche Turbulenzen, wobei die Aktienkurse Tiefststände erreichen, die seit 2022 nicht mehr gesehen wurden. Trotz attraktiver Bewertungen sind Software-Aktien in diesem Jahr um 15 % gefallen, nachdem sie bereits 2025 um 11 % zurückgegangen waren. Die Einführung des neuen KI-Tools von Anthropic hat die Befürchtungen vor Disruptionen verstärkt und dazu geführt, dass Unternehmen wie Intuit, Adobe und Salesforce zweistellige Rückgänge verzeichnen. Während Softwareunternehmen mit existenziellen KI-Bedrohungen und Wachstumsunsicherheiten konfrontiert sind, profitieren Chiphersteller wie Nvidia von massiven Investitionen in die KI-Infrastruktur. Die Wall Street ist hinsichtlich der Aussichten für den Sektor weiterhin gespalten: Einige sehen attraktive Bewertungen, während andere angesichts des disruptiven Potenzials der KI vorsichtig bleiben.
Das 56. Weltwirtschaftsforum in Davos steht ganz im Zeichen des Einflusses der USA, wobei Präsident Donald Trump eine hochrangige Delegation anführt und die Tagesordnung bestimmt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen geopolitische Spannungen, darunter die transatlantischen Beziehungen, Handelsstreitigkeiten mit China und Europa sowie Konflikte in der Ukraine und im Gazastreifen. Während wirtschaftliche Themen in den Hintergrund treten, bleibt künstliche Intelligenz ein wichtiges Diskussionsthema. Das Forum ist auch das erste, an dem Gründer Klaus Schwab aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Führungswechsels nicht teilnimmt.
Industrieunternehmen verlagern ihren Schwerpunkt zunehmend von der reinen Fertigung hin zu umfassenden Servicelösungen, die Beratung, Montage und Wartung umfassen. Dieser Strukturwandel wird durch komplexe Produkte, globale Wettbewerbsherausforderungen wie Zölle und Subventionen sowie technologische Fortschritte wie KI vorangetrieben. Dieser Wandel bietet zwar Chancen für Innovationen und eine Diversifizierung der Einnahmequellen, ist jedoch auch mit einer Verlagerung der Produktion ins Ausland verbunden und erfordert ein Umdenken in Bezug auf traditionelle Industriemodelle.

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